Fachbeitrag in der Wirtschaftswoche

Nachdem die Schweiz im Bundesblatt Klarnamen von möglichen Steuersündern veröffentlicht hat, wird den noch nicht Überführten die Selbstanzeige nahegelegt. Wer das ins Auge fasst, sollte unbedingt auf einen Anwalt zugehen und Hilfe suchen. Denn wer einmal seine berichtigte Steuererklärung abgegeben hat, der kann diese nicht mehr korrigieren. Bis 25.000 hinterzogenen Euro geht der Steuersünder noch ohne Strafzuschlag aus. Ab 25.000 Euro müssen zehn Prozent, ab 100.000 Euro 15 Prozent und ab einer Million Euro sogar 20 Prozent Strafe berappt werden. Übrigens: Schwarzes Geld bleibt auch für die Erben eine Straftat und muss angezeigt werden. Hier geht es zum vollständigen Artikel: www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuern-und-recht-kompakt-rechtstipp-der-woche-straffrei-bis-zu-hinterzogenen-25-000-euro/