Fachartikel in der Deutschen Unternehmerbörse (DUB)

50 bis 60 Milliarden Euro entgehen dem deutschen Fiskus jährlich durch Steuerhinterziehung. Was vielen nicht bekannt ist: Steuerhinterziehung ist auch ein Thema, das Unternehmen betrifft. Das meiste Geld soll bei der Einkommen-, der Körperschaft- und der Umsatzsteuer hinterzogen werden. Seit Anfang des Jahres gelten härtere Strafen. Beispielsweise ist die Grenze der Straffreiheit auf 25.000 Euro herabgesetzt worden. Wer mehr als 25.000 Euro hinterzogen hat, muss Strafzuschläge bezahlen. Auf Unternehmensseite lauern die Fallstricke insbesondere bei der Lohn- und Umsatzsteuererklärung, die monatlich abgegeben und selbst ermittelt werden müssen. Wer Steuern hinterzogen hat, sollte sich Selbstanzeigen. Das heißt im Klartext: Eine berichtigte Steuererklärung abgeben. Allerdings ist es unbedingt ratsam hierfür einen Experten an Bord zu holen. Hier geht es zum vollständigen Artikel.