Die neue EU-Erbrechtsverordnung: Was hat sich geändert?

Fachbeitrag auf unternehmer.de Mit dem Stichtag 17. August gilt in Europa ein neues Erbrecht. Bislang galt bei grenzübergreifenden Erbfällen das Staatsangehörigkeitsprinzip. Künftig entscheidet aber das Erbrecht des Staates, in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. War dieser zum Zeitpunkt des Todes nicht in der eigenen Heimat, so wird nach fremdem Erbrecht beerbt. Betroffen kann im Grunde genommen jeder sein, der sich über einen längeren Zeitraum im Ausland aufhält. Bei Unternehmern, die fernab der Heimat tätig sind, kann es dann vor allem bei der Übertragung des Unternehmens zu Schwierigkeiten kommen. Schließlich kann allein die Regelung von Pflichtteilsrechten und Erbquoten in anderen Ländern ganz anders ausgestaltet sein, als in Deutschland. Wer sicherstellen möchte, dass sein letzter Wille erfüllt wird und, dass den Hinterbliebenen viele Unannehmlichkeiten erspart werden, der kommt um eine zeitige Regelung der Vermögensnachfolge nicht herum. Hier geht es zum vollständigen Artikel: http://www.unternehmer.de/recht-gesetze/177967-neue-eu-erbrechtsverordnung